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By Dr. Jürgen Bufka (auth.), Dr. Jürgen Bufka (eds.)

Dr. Jürgen Bufka ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationales administration der Universität Mannheim.

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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Gleiches gilt fllr die branchenbezogene Entwicklung der Kapitalintensität von 1980 bis 1985. Vgl. Schwenker (1989), S. 69fT. 3 Vgl. hierzu die Klassifikationsansätze von Corsten und Scheuch: Corsten (1990), S. 26fT. 4 Vgl. Nicoulaud (1989), S. ; RushtonlCarson (1989), S. ; Langeard (1981), S. 223. 30 konstitutive Merkmale handeltl. Ohne an dieser Stelle eine umfassende Diskussion über Ansatzpunkte der betriebswirtschaftlichen Begriffsbildung zu filhren2, wird bei der Beantwortung dieser Fragestellung der Auffassung gefolgt, daß es sich hierbei nicht um konstitutive Charakteristika von Dienstleistungen handelt, sondern um abgeleitete Folgeprobleme3• Akzeptiert man beispielsweise die Integration eines externen Faktors als dienstleistungstypisch, so ergeben sich aufgrund der Varietät des externen Faktors für das Management von Dienstleistungsuntemehmen die Probleme "Standardisierbarkeit der Leistung" und ,,Konstanz der Leistungsergebnisse" .

2. Zweifelsohne verliert das substanzorientierte Unterscheidungskriterium ,,Immaterialität" durch die Existenz anderer nicht-materieller Wirtschaftsgüter erheblich an begriftlicher Diskriminanzkraft. Es stellt sich allerdings die Frage, ob durch die Existenz materieller Trägermedien und durch das Auftreten materieller Endergebnisse die Immaterialität als wesensbestimmendes Merkmal gänzlich aufzugeben ist. B. B. Einsatzfiihigkeit eines Autos) haf. Beurteilt man in diesem Sinne auch die Existenz materieller Trägermedien, so kann die Immaterialität als ein, wenn auch nicht trennscharfes, Merkmal von Dienstleistungen aufrecht erhalten werden4 • Neben den genannten Argumenten finden sich in der Literatur weitere kritische Einwände gegenüber dem substanzorientierten Merkmal Immaterialität, die zumeist aus dem zu beobachtenden Verbund von Dienst- und Sachleistungen abgeleitet werden.

Unbestritten ist lediglich, daß Dienstleistungen knapp und nutzenstiftend sind und daher den Charakter von Wirtschaftsgiitern haben1• In der Literatur spiegeln sich die verschiedenen Ansichten zum Phänomen der Dienstleistung in einer nahezu unübersichtlichen Anzahl von Definitionen und Abgrenzungsversuchen widec. Daß es offensichtlich schwer :fällt, ein einheitliches Verständnis zu finden, wird vor allem darauf zurückgeführt, daß Dienstleistungen in ihrem Erscheinungsbild sehr heterogen sind. Hinzu kommen aber auch sehr unterschiedliche Betrachtungsebenen und methodische Anknüpfungspunkte der Begriffsbildung3• Strukturiert man die vorliegenden Definitionsversuche anband des zugrundeliegenden methodischen Ansatzes, so wird üblicherweise in enumerative Definitionen, Negativdefinitionen und in merkmalsbezogene Ansätze unterschieden4 • Kennzeichnend fiir die enumerativen Ansätze ist der Versuch, den Begriff der Dienstleistung über die Aufzählung von Beispielen zu präzisieren.

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