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By Dr. Emil Berger (auth.)

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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S. 9. II vgl. A. Weber, Depositenbanken und Spekulationsbanken, a. a. , S. 3 H. 11 K. J. Ehlen, a. a. , S. 25 f. Unfreiwillige Vbernahme von Emissionsresten 43 befähigten, ja zwangen die Banken geradezu zur Erweiterung ihres Aktivgeschäfts. Die formelle Kurzfristigkeit der Einlagen veranlaßte die Leitungen der Aktienbanken, solange sie ihre Tätigkeit als reine Kreditvermittlung ansahen und sich dem Postulat der goldenen Bankrege112 verpflichtet fühlten, der befristeten überlassung der Depositen dadurch Rechnung zu tragen, daß sie in ihrem Aktivgeschäft entsprechend kurzfristige Kredite gewährten, die sich als Betriebsmittelkredite aus Umsatzerlösen selbst liquidieren sollten.

Diese Zielsetzung kann in zweifacher Hinsicht zu einer unfreiwilligen Effektenanlage führen. Wenn die Abwicklung eines Kreditverhältnisses beim Schuldner mißlingt, der Kredit· also "einfriert", kann sich die Bank zur Wahrung des eigenen Interesses unter Umständen veranlaßt sehen, den Kredit durch eine effektifizierte Kapitalbeteiligung abzulösen. Die Dauer der Kapitalbindung hängt dann von der Möglichkeit ab, die hereingenommenen Titel an einen Dritten zu veräußern. Die andere Alternative zur unfreiwilligen Anlage liegt in dem Bestreben begründet, den Wert der im eigenen Portefeuille ruhenden Bestände notfalls durch Intervention an der Börse zu erhalten.

Die in den letzten Jahren selbst bei Bezugsrechten renommierter Gesellschaften nicht seltenen Kursnotierungen unter rechnerischem Wert sind ein sicheres Indiz dafür, daß sich die Emissionsbanken zur Intervention gezwungen sahen und durch Verwertung der am Markt aufgenommenen Bezugsrechte für eigene Rechnung in eine unfreiwillige Anlage gedrängt wurden, weil die volle Unterbringung der jungen Aktien im Publikum mißlang. 3. Die Übernahme von Wertpapieren zum Zwecke der Ablösung eingefrorener Kredite Die einzelne Kreditbank strebt zur Erreichung ihrer unternehmerischen Zielsetzung danach, das Volumen der von ihr eingeräumten Kredite bis zur Grenze ihrer Kapazität auszudehnen.

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