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By Dr. Werner Jantke, Dr. Helmut Beckmann (auth.)

Während die Abschnitte mit rein ärztlichem Inhalt nur überarbeitet zu werden brauchten, mußten die durch den Gesetzgeber auf dem Gebiet der Sozialversicherung verfügten Änderungen berücksichtigt werden. Herr Dr. E h r l i c , h Hauptgeschäftsführer der Bau-Berufsgenossenschaft Wuppertal, hat diesen Teil neu gefaßt, wofür wir ihm unseren Dank sagen. Die alte bewährte Anlage wurde wieder im allgemeinen bei­ behalten und trotz verschiedentlich geäußerter Wünsche der Inhalt nicht erweitert. Der Charakter des Buches soll gewahrt bleiben. Für die tägliche Praxis des Arztes und auch für die Sachbearbeiter der Behörden genügt eine knappe Zusammen­ fassung der gesamten Materie. Bei schwierigen Zusammen­ hangsfragen wird der Gutachter ohnehin die größeren ein­ schlägigen Werke zur Hand nehmen müssen. Werner J antke Duisburg und Essen, im Herbst 1966 Helmut Beckmann Inhalt Allgemeine Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung nine Wichtige Krankheitsbilder in der Begutachtung forty-one Leitsätze in der privaten Unfallversicherung . seventy three Rentensätze in der Sozialversicherung . seventy eight Tafeln der üblichen Rentensätze . eighty Rentensätze nach zur Verth. . . ninety two Durchschnittliche Entschädigungssätze ninety three im Bereich des Kopfes . . . ninety three im Bereich des rechten Armes ninety four im Bereich des linken Armes ninety four im Bereich der Bauchorgane und Bauchdecken ninety five im Bereich der Beine ninety five Liste der Berufskrankheiten ninety seven sign in one zero one I ' I J I Allgemeine Grundlagen der gesetzlidlen Unfallversidlerung Grundlage der gesetzlichen (sozialen) Unfallversicherung in der Bundesrepublik Deutschland ist das Dritte Buch der Reichs­ versicherungsordnung vom 19. Juli 1911 in der Fassung des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts der gesetzlichen Unfall­ versicherung (UVNG) vom 30.

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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Die wesentliche Besserung durch Gewöhnung ist immer genau zu begründen. Der seit der letzten Feststellung der Unfallrente verstrichene Zeitraum muß richtig, d. h. unter Berücksichtigung des ganzen Verlaufes des Falles, gewählt sein. So ist es z. B. nicht angängig, daß in einem Falle, in dem volle Gewöhnung erst nach 10 Jahren angenommen worden war, ein Nachgutachter vorschlug, die gewährte Rente, die ihm augenscheinlich nach dem objektiven Befunde zu hoch erschien, nach einem weiteren Jahre nochmals auf Grund von Gewöhnung herabzusetzen.

Die Sozialrichter haben die Gewöhnung als Grund für die Annahme einer wesentlichen Besserung grundsätzlich anerkannt. Auch zu dem Begriff der weiteren und mehrfachen Gewöhnung haben sie in Entscheidungen Stellung genommen. Maßgebend war die Erwägung, daß sowohl unter dem Einflusse der körperlichen Fortentwicklung, namentlich bei jugendlichen Personen, wie auch unter der Einwirkung der Arbeit, die Unfallfolgen sich erst im Laufe der Zeit allmählich auszugleichen pflegen. In vielen Fällen tritt im Laufe der Jahre trotz 37 angenommener Gewöhnung noch weitere Gewöhnung ein.

Berufskrankheitenverordnung vorliegt. Die Erkrankung durch HalogenKohlenwasserstoff oder halogenierte Alkyl-, Aryl- und Alkylaryl-Oxyde oder -Sulfide sind unter der Ziffer 9, Erkrankungen durch Kohlenoxyd unter Ziffer 11, Erkrankungen durch Mangan oder seine Verbindungen unter Ziffer 12, Erkrankungen durch Methanol (Methylalkohol) unter Ziffer 13, Erkrankung durch Quecksilber oder seine Verbindungen unter Ziffer 15, Schwefelkohlenstoff unter Ziffer 18 und Erkrankung durch Schwefelwasserstoff unter Ziffer 19 der genannten Verordnung aufgeführt.

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