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By Dozent Dr. med. E. Schenck (auth.)

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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Bei 11 Pat. fanden sich Mittelhirnsyndrome (vier Ruberfälle, drei Haubensyndrome anderer Art, zwei Pedunculussyndrome, eine nEnthirnungsstarre" und ein Syndrom der Brachium conjunctivum-Kreuzung, das autoptisch verifiziert ist [B 120, B 127]). Wir fanden ferner 37 mehr oder weniger reine Ponssyndrome (darunter vier reine A. cerebelli superiorSyndrome, zehn Foville, einen Millard-Gubler, die übrigen 22 unbestimmte oder mit anderen Lokalzeichen verbundene Ponssyndrome). 16 Pat. hatten eine Kleinhirnbrückenwinkelsymptomatologie.

Or. ~"'''''Ia3 mV rc. PI ... > ; - . 27. (Pat. XII): EMG der angeschriebenen Muskeln (Direktschreiber) während der angegebenen Willkür· kontraktionen. a) Globale Aktivität aller Gesichtsmuskeln auf der Seite des hemifacialen Spasmus. v. Injektion von 1,0 Novocainamid im Verlauf von zehn Minuten. Wesentlich differenziertere Muskeltätigkeit möglich versuch und KUGELBERGS [78] Ergebnissen beim Menschen unter künstlicher oder pathologischer Herabsetzung der Nervenakkommodation, wie z. B. in der Tetanie) auch die folgenden Experimente passen: Nicht nur bei willkürlicher Anregung, sondern auch bei reflektorischer Aktivierung breitet sich die Erregung in "nicht gemeinte" Facialismotoneurone aus und ergreift so, z.

Slirn rc. kiefer. Recbte Spalte mit höherer Registriergesmwindig keit als linke (siehe Zeitmar- kierung). In der unteren Reihe Reizstärke größer als oben. N acb dem Reizeinbrucb erscheint die indirekte Erregung der Kinnmuskulatur , der An- fang des Potentials geht im Reizeinbrucb unter. Bei höherer Reizstärke (untere Reihe) I lOmsec I ! 2msec I ist das indirekte Potential größer und es erscheinen ein zweites und drittes Potential nicht nur am Kinn, sondern auch in der Stirnmuskulatur (Pseudoreflex) Repetition teilweise sehr hoher Frequenz (innerhalb von Potentialgruppen bis über 200/sec).

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