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By Erich Leemann

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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Die erste Dampfeisenbahn Großbritanniens war auch die erste der Welt. Das Jahr 1825, in welchem die Linie von Stockt on nach Darlington eröffnet wurde, markiert in der Tat den Anfang einer neuen verkehrsgeschichtlichen Epoche. Vor allem jedoch war die erste Dampfbahn eine technische Keuerung. Diese wurde dann allerdings zu einem bedeutenden Faktor der 'Wirtschaft im allgemeinen und des Verkehrs im besonderen. Daß man damals nicht voraussehen konnte, welche Rolle diesem neuen Verkehrsmittel zuteil werden sollte, ist ebenso gut verständlich, wie wenn wir heute noch nicht wissen, welche Entwicklung die Luftschiffahrt noch nehmen wird.

Wagenklasse abgeschafft und die 3. Kl. als Posterklasse ausgebaut. Die Vorteile des Zweiklassensystems bestehen in einer besseren Ausnutzung der Sitzplätze und in einer Verringerung der Betriebsausgaben. Immerhin sind die Unterhaltskosten einer luxuriös ausgestatteten 3. Kl. auch verhältnismäßig hoch. IV. A 11 gern ein es übe r die E n t w i c k I u n g der eng1ischen Eisenbahnen und die Eisenbahnpolitik GI' 0 ß br i t a n nie n s g e gen End e des 19. und z u B e gin n des 20. J a h r h und e I' t s.

Dafür wurden die den Trusts zufließenden Abgaben durch die sog. Private Acts maximal beschränkt. Ganz gleich verhielt es sich damals mit der Ökonomik der K a n ä I e. Auch hier eine besondere Canal Company, der die einzelnen Frachtführer die durch Gesetz (Private Act) maximal begrenzten Abgaben zu entrichten hatten (wie dies übrigens heute noch der Fall ist). Als nun die ersten Eisenbahnen aufkamen, hat man geglaubt, das gleiche System würde auch dieses neue Verkehrsmittel beherrschen, die Railway Company würde die Linie bauen, und darauf sollte - der freien Konkurrenz wegen - jedermann das Recht besitzen, mit seinen Fahrzeugen die Schienen zu befahren.

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