Download DIPS Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen: by Priv.-Doz. Dr. Jürgen Margraf, Dipl.-Psych. Silvia PDF

By Priv.-Doz. Dr. Jürgen Margraf, Dipl.-Psych. Silvia Schneider, Professor Dr. Anke Ehlers, Professor Dr. Peter DiNardo, Professor Dr. David Barlow (auth.)

Der vorliegende Interviewleitfaden ist Bestandteil der Mappe zum DIPS, die darüber hinaus noch ein Handbuch und einen Protokollbogen enthält. Der Leitfaden ist so konzipiert, daß er von geübten Interviewern ohne Rückgriff auf das Handbuch angewendet werden kann. Aber auch Kliniker ohne größere Erfahrung werden bereits nach wenigen Interviews mit dem DIPS das Handbuch für die praktische Arbeit nur noch selten benötigen. Konkrete Hilfen für die Anwendung des DIPS werden in dem Kapitel "Durchführung und Aus­ wertung des DIPS" des Handbuchs gegeben. Dieses Kapitel sollte jeder Interviewer vor der ersten Anwendung des DIPS lesen, da dort die Durchführung (ab S. forty seven) des Interviews, Grundregeln zum praktischen Vorgehen (ab S. forty nine) und Richtlinien für die Diagnosestellung (ab. S. fifty one) gegeben werden. Weiterhin wird dort ausführlich geschildert, wie die Patienten auf die Durchführung eines Interviews vorbereitet werden sollten, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu garantieren (S. 50). Für Inter­ viewer, die nicht mit dem KlassifIkationssystem des Diagnostischen und Statischen Manuals für psychi­ sche Störungen (DSM-III-R) vertraut sind, kann auch das Glossar der wichtigsten mit dem DIPS dia­ gnostizierbaren Störungen hilfreich sein (Handbuch ab S. 54). Darüber hinaus bieten Übungsfälle mit ausgiebiger Diskussion die Möglichkeit, das erworbene Wissen selbst zu überprüfen (ab S. 58). Viele Kollegen sind nach wie vor auch an Diagnosen nach dem ICD-Schlüssel der Weltgesundheitsorganisa­ tion interessiert. Um die Übertragung der DSM-III-R-Diagnosen des DIPS in ICD-Diagnosen zu er­ leichtern, ist im Anhang des Handbuchs eine entsprechende Tabelle enthalten.

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Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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1) ... in der Situation durch etwas erschreckt wurden oder etwas Schlimmes erlebten? JA Beschreiben: NEIN (2) ... vor dieser Situation gewarnt wurden, oder Ihnen unangenehme Dinge darüber erzählt wurden? JA NEIN Beschreiben: (3) ... jemanden sahen, der in der Situation ängstlich wurde oder etwas Schlimmes erlebte? JA NEIN Beschreiben: (4) ... Sie plötzlich einen Anfall intensiver Angst oder das Gefühl einer drohenden Gefahr erlebten, ohne daß es dafür einen ersichtlichen Grund in der Situation gab?

Versuchten Sie, Hilfe für Ihre Depression zu bekommen? Episode (Daten) Auslösende Ereignisse Behandlung 8. Belastung/soziale Probleme, Arbeitsprobleme Wie stark fühlen Sie sich gestön/zu welchen Problemenfühne die depressive Stimmung bei der Arbeit, zu Hause, beim Umgang mit Menschen? Schätzen Sie die Beeinträchtigung auf einer 0-4 Skala ein: .... 0 ......... 1 ......... 2 .......... 3 ......... 4 ... gar nicht ein wenig mäßig schwer sehr schwer/ massiv beeinträchtigt 42 SDS Schweres Depressives Syndrom 11 43 SDS Dysthymes Syndrom DYSTHYMES SYNDROM (ohne SOS) *1.

JA NEIN Beschreiben: (3) ... jemanden sahen, der in der Situation ängstlich wurde oder etwas Schlimmes erlebte? JA NEIN Beschreiben: (4) ... Sie plötzlich einen Anfall intensiver Angst oder das Gefühl einer drohenden Gefahr erlebten, ohne daß es dafür einen ersichtlichen Grund in der Situation gab? JA NEIN Beschreiben: (5) Falls die Patienten mehr als einen Grund angeben: Was geschah zuerst (1, 2, 3 oder 4)? Welcher dieser Faktoren war der wichtigste in der Entwicklung der Angst? (6) Kein klares vorausgehendes Ereignis: 10.

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