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By Helmut Wittekind (auth.)

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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Die privaten Haushalte sind nicht die einzigen Empfänger privater Güter. Auch das Ausland und der Staat beziehen Güter von inländischen Unternehmen. B. Straßen zur Verfügung, und das Ausland liefert Güter an die inländischen Unternehmen. Die Unternehmen, die direkt an die Haushalte liefern, stellen die Endstufe in einem vertikalen Aufbau des volkswirtschaftlichen Produktionsprozesses dar: sie beziehen Güter von Lieferanten, die ihrerseits wieder von anderen Unternehmen kaufen usw .. Das komplizierte Geflecht von Güterströmen zwischen den einzelnen selbständig planenden und disponierenden Einzelwirtschaften läßt sich (in starker Vereinfachung) schematisch darstellen.

So kann eine Unternehmung theoretisch aus Abschreibungsmitteln wachsen, was insbesondere dann wahrscheinlich sein wird, wenn die Anschaffung der Maschinen mit eigenen Gewinnen des Unternehmens finanziert wurde (Selbstfinanzierung). Der Staat kann im übrigen die Selbstfinanzierung und den technischen Fortschritt fördern, wenn er kürzere Abschreibungszeiten zuläßt. u. ). Die staatliche Förderung der Abschreibung wird vor allem zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsposition vorgenommen. Gesamtwirtschaftlich bleibt sie wegen der oben dargestellten möglichen Fortschrittsverluste umstritten.

Nach unten zu korrigieren oder die Produktion des Gutes einzustellen - dies evtl. h. aufzugeben. Senkt ein Unternehmen den Preis eines Produktes, so nur, wenn es sicher sein kann, daß die Nachfrage daraufhin zunimmt. Die Preissenkung kann dann zu einer besseren Ausnutzung der Produktionskapazität (der Maschinen und Arbeitskräfte) oder/und zum Abbau von Lagerbeständen beitragen. Es kann aber durchaus sein, daß die Nachfrager negativ reagieren, weil sie die Preissenkung für den Ausdruck einer Qualitätsverschlechterung halten oder auf weitere Preissenkungen spekulieren.

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