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By Susann Kluge

In diesem Buch wird ein "Stufenmodell empirisch begründeter Typenbildung" vorgestellt, das grundlegende Regeln für die systematische und nachvollziehbare Konstruktion von Typen- und Typologien enthält.

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S. 521). , S. , S. 362, 469). , S. , S. 366). B. Fehler in heuristischen Typologien korrigiert und Typen enthUllt werden konnen, wo keine vermutet wurden (siehe WINCH 1947, S. 71 ff). Und ZIEGLER kritisiert, daB Ideal- bzw.

Vielrnehr wird die zunaehst forrnale Einteilung in Gruppen genutzt, urn den Sinn der dahinter liegenden inhaltlichen Ordnung zu analysieren. Wenn sieh die Elernente eines Typus in vielen Merkmalen iihneln, kann davon ausgegangen werden, daB die "Korrelationen" zwischen den Merkmalen eines Typus nieht zufaIlig sind, sondem daB sieh hinter diesern Zusammentreffen bestimmter Merkmale "innere" oder "Sinnzusammenhiinge" verbergenS7 , die fur die weitere Datenanalyse - insbesondere fur die Hypothesenbildung und eine spatere Theoriebildung - von groBer Bedeutung sind.

SozialforscherInnen befassen sich hingegen mit konstanten bzw. " (MCKINNEY 1966, S. 28 sowie 1970, S. 251) 68 56 MCKINNEY (1966, Fn. 4, S. 23) vermeidet den ilblichen Begriff der "empirischen" Typen, urn nicht den Eindruck zu erwecken, daB Idea1typen keinen Bezug zur Empirie hlitten. Die negative Einstellung gegentlber Idealtypen beruht seiner Meinung nach nlimlich zurn Teil auf dern MiBverstlindnis, daB es sich bei ihnen urn anti-empirisehe Typen handeln wtlrde was jedoch nieht zutreffend ist.

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