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By Christian Böing

Angesichts des anhaltenden Internetbooms, aber auch aufgrund des Risikos, das mit einem Engagement im E-Commerce verbunden ist, kommt dem Wissen über die Erfolgsfaktoren bei der Planung und Umsetzung von E-Commerce-Aktivitäten eine zentrale Rolle zu. Seitens der Wissenschaft liegt bisher jedoch noch keine Studie vor, in der die zentralen Determinanten des Erfolges im E-Commerce grundlegend untersucht wurden.

Christian Böing entwickelt in einer umfassenden Studie einen theoretisch fundierten Ansatz zur Identifikation der zentralen Erfolgsfaktoren, die für den Business-to-Consumer-Bereich im Allgemeinen und für einzelne Geschäftstypen (wie Hersteller, Handel, Internet-Startup-Unternehmen etc.) im Besonderen entscheidend sind. Der Autor überprüft die so gewonnenen Erkenntnisse empirisch und leitet Implikationen für die E-Commerce-Praxis ab.

"Erfolgsfaktoren im Business-to-Consumer-E-Commerce" wendet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre und der Wirtschaftsinformatik mit den Schwerpunkten advertising and marketing, Unternehmensführung sowie web Marketing/E-Commerce. Führungskräfte und Marketing-Manager erhalten wertvolle Anregungen.

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233-245. Vgl. , E-Shopping: Erfolgsstrategien im E-Commerce, Wiesbaden 1999, S. 102-192. Vgl. , Online-Dienste, Portal Sites und elektronische Einkaufszentren, Wiesbaden 1999, S. 209-276. 2 vorgenommen. Kapitel A 31 die Arbeit lediglich der Identifikation potenzieller Erfolgsfaktoren dient, denn es wird an keiner Stelle deutlich, welche Erfolgsfaktoren der Autor als maßgebliche Ursachen des Erfolges ansieht. Der Beitrag zur Erfolgsfaktorenforschung im ECommerce ist dementsprechend als gering anzusehen.

463 ff. 49 Vgl. , Empirische Analyse von Handlungssituationen, in: Köhler, R. ), Empirische und handlungstheoretische Forschungskonzeption in der Betriebswirtschaftslehre, Bern, Stuttgart 1977, S. 107. Kapitel A 2. 13 Systematisierung von Ansätzen und Methoden der Erfolgsfaktorenforschung Spätestens seit der umfassenden Bestandsaufnahme verschiedenster Erfolgsfaktorenstudien durch FRITZ ist deutlich geworden, dass sich die Erfolgsfaktorenforschung durch eine große Heterogenität auszeichnet. T. erheblich voneinander unterscheiden.

Zufriedenheit) Bekanntheit; Benutzungsfreundlichkeit; Integration übergrei- theoretisch- nicht vorkonzeptiohanden nell nicht vorhanden nicht vorhanden Allgemeine Faktoren: Effizienz der fend Absorptionsmöglichkeiten des Marktes; ausgezeichneter Markenname; positive Skalenerträge; schnelle Abwicklung; neueste Technik; Schaffung eines Gemeinschaftsgefühls; Bedienungsfreundlichkeit -_. PR/ESS/ HE/NEMANN übergreifend theoretisch- nicht vorkonzeptiohanden nell nicht vorhanden nicht vorhanden Kundengewinnung und -bindung; Benutzerführung; Verringerung des Kaufrisikos; Serviceorientierung; Erstellung von Kundenprofilen und Customizing; erweitertes Supply Chain Management; Schaffung von technischen Standards; netzwerkartige Organisationsformen nicht VOfhanden nicht vorhanden überlegener Kundennutzen; vollständiges Sortiment; Kosteneinsparungen bei Aktivitäten ohne Wert für den Kunden; Konzentration auf Value-Added-Services; Personalisierung der Angebote; Kooperationen (1998) VANDERMERWE (1999) W/ND/ MAHAJAN geschäftstypspezifisch (neue Händler) - -- theoretisch- nicht vorkonzeptiohanden nell übergreifend theoretisch- nicht VOfkonzeptiohanden nell nicht vorhanden nicht vorhanden One-to-one-Marketing und virtuelle Communities; Design; Marke; Personalisierung und Einbeziehung des Kunden; kreative Preisbildung; interaktive Werbung mit Entertainment und Bildung; Marktforschung; Experimente; Veränderung der Strategie-Prozesse und Organisation übergreifend theoretisch- nicht vorkonzeptiohanden nell; teil- nicht vorhanden nicht vorhanden Nutzung des Internet als Kommunikationsmittel; Markteintritt als Pionier oder Schnellster sein; Kosten senken; Schaffung eines "gewissen Extras" für das Produkt; Individualisierung; Schaffung einer Gesamtlösung; intensives Marketing; Gratisangebote; detaillierte Planung; Flexibilität; ständige Wachsamkeit nicht vorhanden nicht vorhanden Schaffung überlegener Internet-Marken; Internet-Shops richtig gestalten; Aufbau individuelle Kundenbeziehungen; Geschäftsprozesse aus Kundensicht optimieren nicht vorhanden nicht vorhanden privates Infotainment; Pionierstrategie; Beachtung der Veränderung von Hersteiler-Handel-Konstellationen; Synthese aus Extranets und Intranets (2000) JUDSON/ KELLY (2000) weise Belege durch Beispiele SCHNE/DER!

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