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By Angela Scheller, Wolfgang Appelt (auth.), Frieder Nake (eds.)

Derzeitiger Stand der Technik und der internationalen Normungsarbeit auf dem Gebiet der Dokumentenverarbeitung.- Architektur eines Dokumenten-Editors in einer objektorientierten Benutzerumgebung.- Bedeutung der Graphik bei der Gestaltung der Systemoberfläche eines TEXTFAX-Arbeitsplatzrechners.- Graphik in Publikationen — die Sicht des Verlegers.- Über die potentielle Vitalität fehlerhaften Handelns im Erkenntnisinteresse einer humanen Gestaltung von Mensch-Maschine-Interaktionen.- Be- und Verarbeitung von „Real-Objekt-Graphiken“ in Dokumenten.- Formatierer für textual content und Graphik und ihre Implementierung mit Smalltalk-80.- Integration von Graphik in TeX.- GRED. Ein Programm zur graphischen Darstellung von Textfiles und GKS-Metafiles.- Integration von Computer-unterstütztem Satz und Computer-Graphik im Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn.- Reproduktion von Schriften in Computern. Schriftproduktion mit Ikarus.- Entwurf eines integrierten Graphik-Text-Dokumentationssystems aus verfügbaren Komponenten.

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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H. eine Graphik soll an einer bestimmten Stelle des Textes erscheinen (oder zumindest in deren "Umgebung"). a. durch ein ausgezeichnetes Zeichen, das später bei der Ausgabe des Dokuments auf Papier nicht erscheint (etwa durch einen Anker (t». Der Grund für dieses Vorgehen liegt in den "Fließeigenschaften" des Textes. Wird nämlich im Dokument an einer beliebigen Stelle ein neuer Text eingefügt, dann verschiebt sich (fließt) der nachfolgende Text über alle nachfolgenden Seiten in Richtung Dokumentenende.

Kap. 5 und [Text 1979]) und für graphische Daten wie ein VDI-Terminal (vgl. Kap. 5, [VDI 1984] und [VDM 1985]). • Selektionsbehandlung Selektieren von Text und Graphik. 64-Terminals ausgenutzt. • vertikales und horizontales Verschieben des Dokuments per Scroll-Bar am rechten und unteren Fensterrand. • Jumping springen an Scroll-Bar. eine andere Stelle des Dokuments ebenfalls per Auf der Benutzersei te bildet das UIM-System ein objektorientiertes Human Interface. B. eröffnetes Dokument ten-Editor.

Wäre ihm nur das letztere passiert (und dies etwa im Wertgefüge des Mittelalters), wäre seinem Seelenfrieden kein 'nicht wiedergutzumachender' Schaden entstanden. Seine heutige Situation ist hingegen aussichtslos. t. Es scheint, daß das überleben unter solcher Bedrohung nur durch ihre Ignoranz möglich ist. Ignoranz nun hat empfindsamere Geister nicht geschützt: Es ist nicht mehr nötig, daß das verstrickte Individuum noch einen Begriff vom Ausmaß seines Fehlers hat. Art der Schuld und sühnendes Urteil können ihm unbewußt bleiben, wie es bei Kafka "In der Strafkolonie" heißt: "Es wäre nutzlos, es ihm zu verkünden.

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