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By Franz von Kutschera

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Die Einsicht, daß sich nicht alles be­ gründen läßt, bedingt also keinen Dogmatismus, nach dem bestimmte Sätze nicht infrage gestellt und in keinem Kontext als einer Begrün­ dung bedürftig angesehen werden. Sachverhalte, von denen wir überzeugt sind, ohne uns auf eine Be­ gründung zu stützen, die uns unmittelbar einleuchten, nennt man evi­ dent. Als Normalform einer Aussage über Evidenz sehen wir Sätze der Gestalt an: „D er Person a ist es evident, daß der Sachverhalt p be­ steht“ — symbolisch V(a,p).

H. daß nach (II) (A) gilt, aber nicht (B), nach (Ila) hingegen (B), aber nicht (A). Ist Hl der Inbegriff der gegenwärtigen wissenschaftlichen Metho­ den, so erfaßt man mit II den Begriff der wissenschaftlichen Erkennt­ nis. Da wissenschaftliche Erkenntnis nur ein Spezialfall dessen ist, was wir im allgemeinen Sinn als „Erkenntnis“ bezeichnen — wenn auch für das heutige Verständnis der Idealfall — so wird man W 9* nicht annehmen: Es gibt Überzeugungen, die wir nicht als wissen­ schaftlich ausgewiesene Überzeugungen ansehen.

Genauer wird G(a) bestimmt als Menge der wahren Sätze G(a,p), die eine wohlerwogene, objektive Überzeugung von a ausdrücken (S. 189). Nachdem für diese Einschränkung aber keine exakten Kriterien angegeben werden, wollen wir davon absehen. Es wird dann F(a,p) — Lehrer liest das als „a is completely justified in believing that p“ — definiert durch: a) die subjektive Wahrscheinlichkeit wa(p), die a dem Sachverhalt p zumißt, ist größer als wa(->p), und für alle Sachverhalte r, die für a mit p konkurrie­ ren, gilt wa(p) > wa(r).

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