Download Interaktionen in der Psychopharmakotherapie by Priv.-Doz. Dr. med. Josef Schöpf, Prof. Dr. pharm. Ulrich E. PDF

By Priv.-Doz. Dr. med. Josef Schöpf, Prof. Dr. pharm. Ulrich E. Honegger (auth.)

Viele der mit Psychopharmaka behandelten Patienten erhalten mehr als ein Medikament. Wechselwirkungen können klinisch von hoher Relevanz sein. Die vorliegende Broschüre gibt eine praxisbezogene Übersicht zu den zwischen Psychopharmaka auftretenden Interaktionen. Auch Wechselwirkungen mit Suchtmitteln werden in die Betrachtung einbezogen.

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Hinsichtlich Enzyminduktoren, die eine Abbaubeschleunigung bewirken, s. S. 2. Pharmakodynamik: Aus Grunden allgemeiner Vorsicht rat die Firma derzeit von der Kombination mit Psychopharmaka generell abo Konkret moglich ware bei Sibutramin, welches biochemisch ein Noradrenalin- und Serotonin-Wiederaufnahmehemmer ist, eine Verstarkung serotoninerger Effekte im Sinne des SerotoninSyndroms (s. bei Fluoxetin, S. 19). Kombination bei initial engmaschiger Kontrolle vertretbar. Kombination mit MAO-Hemmern streng kontraindiziert.

Bei Wahlmoglichkeit Gabe von Substanzen, die keine starken Hemmer des CYP-4S0-Systems sind. Hinsichtlich Enzyminduktoren, die eine Abbaubeschleunigung herbeifiihren, s. S. 2. Pharmakodynamik: Antagonisierung des analgetischen Effekts von opioidartigen Analgetika. Falls deren Gabe erforderlich, hahere Dosen verabreichen und Patienten wegen der Moglichkeit einer Atemdepression iiberwachen. - Pharmakokinetik: Wird durch CYP-4S0-3A4 metabolisiert. Abbauverzogerung bei Gabe von (anderen) Hemmern dieses Enzyms.

Wegen geringer EPS-Effekte kaum Abschwachung der Wirkung von Antiparkinson-Mitteln. Addition anticholinerger Effekte. Abschwachung der Wirkung von Sympathomimetika, bei Gabe blutdrucksenkender Substanzen Hypotension maglich. Adrenalinumkehr maglich. 26 2 Psychopharmaka in alphabetischer Reihenfolge Pharmakokinetik: ErhOhung des Lithiumspiegels: Bei Gabe von Diuretika, insbesondere Thiaziden, kann der Lithiumspiegel stark ansteigen. Kombination nach Mi:iglichkeit vermeiden. Schleifendiuretika wie Furosemid und Ethacrinsaure sowie kaliumsparende Substanzen wie Amilorid, Triamteren und Spironolacton haben einen geringen Effekt.

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