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By Norbert Szyperski

F. Zusammenfassung ISM ist eine Strukturmodellierungs-Technik, die es einer kleinen Gruppe ermoglicht, ohne ubertriebenen Aufwand, auf systematische Weise und computergestutzt, mit gewissen Ein schrankungen bezuglich Objektsystemabbildung und Prozessflexi bilitat, ein komplexes challenge umfassender zu verstehen und zu handhaben. Es verbleibt jedoch eine Vielzahl interessanter ISM-Forschungsfragestellungen, die die Aufmerksamkeit eines breiten Forscherpotentials auf sich ziehen sollten. Es ist wunschenswert, dass die Verbreitung von theoretischen Beitra gen und Anwendungserfahrungen den Kreis der Interessenten zur weiteren Entwicklung und Anwendung dieser Technik ver 1 grossern moge ). Ein Schritt in diese Richtung wird mit dem hier vorliegenden Bericht angestrebt. 1) Vgl. Malone 1I8MI 771. Li teraturverzei chn i s 137 Uteraturverzeichnis Arnstein, S.R.; IPerspeotivesl Christakis, A.N. (Eds.) Perspeotives on know-how evaluation. Jerusalem 1975. Bamberg, G.; IEntscheidungslehrel Coenenberg, G. Betriebswirtschaftliche Ent sCheidungslehre. Manchen 1974. Braud, D. H; IImplementationl Irvin, D.M.; Implementation of Interpretive Kawamura, okay. Structural Modeling in a kingdom point making plans Context. In: professional ceedings of the 7. Pittsburgh Conferenoe on Modeling and Si mulation. software Society of the US. Pittsburgh 1976, S. 1152 - 1157. Brill, E.j ISysteml Clendening, G. u.a. The Interpretive Structural Modeling procedure, Vol. I: User's consultant. Batteile Columbus Labora tories, Maroh 31, 1975. Christakis, A.N. IAppreciationl towards a Symbiotic Apprecia tion of the Morphology of Human Settlements. In: Baldwin, M.M. (Ed.): photos of Complexity: functions of platforms Methodo logies to Societal difficulties. Batteile Memorial Institute, 1975, S. a hundred and sixty - 1

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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A. IModels/. Eine komprimierte und sehr gut aufbereitete Abhandlung bringt Sage IMethodologyl 93 - 100. Weiterhin kann zurUckgegriffen werden auf Warfield ISystemsl 208 - 284j Warfield IMatrices/j Farris, Sage IUse/; Malone IIntroduction/j Sage, Smith IGroupsl sowie Waller ISynthesis/. Als deutschsprachige Basisliteratur sei auf Körth, Otto, Runge, Schoch IMathematikl verwiesen. 2) Vgl. Sage IMethodologyl 101. 3) Die Eineindeutigkeit der Abbildung zwischen den sechs Modellformen erlaubt die Zulässigkeit des Begriffs Isomorphismus.

Ausgangspunkt bildet die Erreichbarkeitsmatrix 2 ). Die Partitionierung erfolgt derart, daß jedes Element einer und nur einer Teilmenge zugeordnet wird. Solch eine Teilmenge wird als Block bezeichnet 3 ). Die einzelnen Blöcke werden in eckigen Klammern zusammengefaßt und durch Semikolon getrennt. (1) llr1 (MxM), die Beziehungs-Partitionierung 4 ): Das Kartesische Produkt MxM enthält alle geordneten Elementpaare. h. wenn der Feldinh~lt Pij = 1. Im anderen Falle (Pfj = 0) ist (Pi' Pj) in Z enthalten.

Modell-Austausch-Isomorphismus Non-Feed- Feedbackbackmenge NF(Pj) 37 Vakanz- Untermenge U(Pj) t/ 00000 000 0 0 7 Abb. 9: Durch Transitivität bestimmte Feldinhalte Von den verbleibenden fUnf Submatrizen können die drei Hauptdiagonalmatrizen PNFNF(Pi)' PVV(Pi) und PUU(Pi) wiederum als Erreichbarkeitsmatrizen fUr die jeweiligen Teilelementmengen angesehen werden. Auch in diesen Fällen kann das Verfahren zur Partitionierung Uber ein Element angewendet werden, um die Submatrizen zu fUllen 1 ). Die Submatrizen PVNF(P i ) und PUV(Pi) sind Kreuz-Interaktions-Matrizen und diesem Verfahren nicht zugänglich, da es sich hierbei nicht um Erreichbarkeitsmatrizen mit jeweils zeilen- und spaltenweise gleichen Teilelementmengen handelt.

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