Download Klassische Theoretische Physik: Eine Einführung by Professor Dr. Josef Honerkamp, Professor Dr. Hartmann Römer PDF

By Professor Dr. Josef Honerkamp, Professor Dr. Hartmann Römer (auth.)

Dieses Lehrbuch stellt eine grundlegende Einführung in die klassischen Gebiete der Theoretischen Physik dar. Der Gebrauch exakter Terminologie führt zu einem knappen, intestine durchdachten textual content, der mit durchgerechneten Beispielen und 39 Übungsaufgaben aufgelockert wird. Neben der Klassischen Mechanik und Elektrodynamik finden auch Thermodynamik, Strömungslehre und Statistische Mechanik ihren Raum. Dieses Buch macht den Studenten mit der ganzen Breite der klassischen Theoretischen Physik vertraut und bringt ihm auch Angewandte Aspekte nahe.

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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32) Wegen N L mixi=O i=l fallt der zweite Term fort. Abweichungen von der Homogenitat des auBeren Schwerefeldes, die fUr ausgedehnte Korper zu sogenannten Gezeitenkriiften fiihren, machen sich also erst in zweiter Ordnung in der Ausdehnung bemerkbar. Fiir andere als Schwerkraftfelder sind hingegen auch Effekte erster Ordnung in der Inhomogenitat des auBeren Feldes zu erwarten. iii) Bei einem Stoj3prozej3prallen Tei1chen aufeinander und tauschen Impulse untereinander aus. Wenn der Gesamtimpuls vor dem StoB durch N p= fUr schwach veranderliche Felder oder wenig ausgedehnte Systeme von Massenpunkten.

19) zu . 22) q>(/o)=q>o . Die Gleichung ep = II Jl,z lehrt uns auch, daB als Folge des Drehimpulssatzes ep stets dasselbe Vorzeichen hat, der Umlaufsinn sich also nicht andern kann. Mit den Funktionen q>(/) und r(t) ist nun die Bahnkurve r(/) der Relativbewegung bestimmt. Sie ergibt sich aus einem effektiven Einteilchenproblem. Ais Parameter cler Bahnkurve, aquivalent zu den noch fehlenden vier Anfangswerten, sind ro, q>o, Eund I anzusehen. Hierbei hangen E und I mit ;0 und epo in einfacher Weise zusammen: mit /2 Ueff(r) = U(r) + 2Jl,z .

FUr Ruekwartsstreuung geht 8L ->1t/2. 34b) um fUr den Impulsiibertrag q = (PLI - PLl) = - PL2 die beiden F ormeln Fur m2/ml->0 ist nur Vorwartsstreuung moglich. 35) zu gewinnen, aus denen man VLl bestimmen kann. 36a) , 2 ml . 41) Fiir q2 = 0 ist e= 0 (es findet kein Energieiibertrag ohne Impulsubertrag statt). 42) wobei das positive Vorzeichen fUr den Fall ml < m2 gilt, wahrend fUr den Fall ml > m2 beide Vorzeichen gel ten konnen, wie man noch sehen wird. Weiter: nimmt {! fur () = 1t an, wenn also, im Schwerpunktsystem betrachtet, Riickwartsstreuung vorliegt.

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