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By Dr. Georg von Schorlemer, Dipl.-Vw. Dipl.-Hdl. Peter Posluschny, Dipl.-Kff. Christiane Prange (auth.)

Dr. Georg von Schorlemer, Peter Posluschny und Christiane Prange arbeiten als Unternehmensberater bei einer namhaften Unternehmensberatung in Berlin. Sie sind zugleich Dozenten für Betriebswirtschaftslehre.

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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OM in eine GmbH investieren. Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht diese Verwendungen. Ziel der Zusatzkosten ist es nun, jede gewahlte Alternative (Matratze oder Aktien oder Festverzinsliche oder GmbH) auf ihre optimale Rendite hin zu prlifen. Angenommen ein Milchmann hatte sich fUr die Matratze entschieden. Der Milchmann wlirde jetzt folgendes rechnen: Die Matratze ist nicht gut, weil 'sie' keine 29 Oie Kostenartenrechnung Zinsen 'abwirft'. Aus Sicht der kalkulatorischen Kosten als Zusatzkosten sieht das ganze allerdings noch ein wenig dramatischer aus.

Bezieht man nun die Gemeinkosten beider Kostenstellen (Zeile 12 im BAB) auf die Herstellkosten, dann ergeben sich Ist-Zuschlagssatze von 6,95 % und 7,35 %. Nun sind wir mit der Kostenstellenrechnung voriaufig fertig. Es ist geschafft! Die Ist-Zuschlagssatze sind berechnet und damit hat der BAB in diesem Kapitel seine Schuldigkeit getan. Zum AbschluB wUnscht Herr Maier aber noch eine Ubersicht der Kostenarten nach Anteilen der gesamten Gemeinkosten. Die soIl er bekommen. Das nachste Kapitel wird sich mit der Kostentragerkalkulation (kurz auch: Kalkulation) auseinandersetzen.

Die nachfolgende Abbildung veranschaulicht die Grundlage der Denkweise von Teilkostenrechnem. Abbi/dung 12: Deckungsbeitrage der Produkte decken die Fixkosten des Unternehmens ~". . (z. • Ebenso einfach, wie ein Deckungsbeitrag eines Kostentragers ermittelt werden kann, laBt sich auch das Betriebsergebnis (BE) berechnen.

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