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By Adrian Pocanschi, Marios Phocas

Das Buch erklärt die Theorie zur Erdbebensicherheit von Bauwerken mit allen seismologischen und baudynamischen Grundlagen. Die Autoren erläutern Berechnungsverfahren nach EC eight, stellen erdbebengerechte Entwurfsgrundsätze als auch die Methode der Kapazitätsbemessung vor.
Schwerpunkte dieses Titels sind die modernen Technologien des erdbebensicheren Bauens, die passive und aktive Tragverformungskontrolle und Erdbebenisolierung.

Der Inhalt
Allgemeine Begriffe – Seismologische Grundlagen - Grundlagen der dynamischen Modellierung - Baustoffverhalten unter dynamischer Beanspruchung - Elastische Systemeigenschaften - Schwingungen von Einmassensystemen - Schwingungen von Mehrmassensystemen - Erdbebenberechnung - Energetische Verfahren - Zufallsschwingungen - Berechnung nach EC eight - Erdbebengerechte Entwurfsgrundsätze - Tragwerksplanung zur Erdbebensicherheit. Kapazitätsmethode - Tragverformungskontrolle - Erdbebenisolierung

Die Zielgruppen
Studierende der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen; in der Praxis und Forschung tätige Architekten und Bauingenieure (Tragwerksplaner, Baudynamiker)

Die Autoren
Dr.-Ing. habil. Adrian Pocanschi: Privatdozent an der Universität Stuttgart, Forschung und Lehrtätigkeit auf den Gebieten des Erdbebeningenieurwesens, der Tragkonstruktionen und des konstruktiven Entwerfens.
Dr.Ing. Arch. Marios C. Phocas: Forschung und Lehrtätigkeit an der Universität Stuttgart auf den Gebieten des Erdbebeningenieurwesens, der Tragkonstruktionen und des konstruktiven Entwerfens.

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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Da sie aber tiber die mittelozeanischen Rticken standig neu gebildet wird und sich der Umfang der Erde in den letzten Jahrmillionen kaum verandert hat, verschwindet diese Kruste wieder. Dies geschieht durch Subduktion. Die schwere ozeanische Kruste schiebt sich unter die kontinentale. Spannungen sind die Folge. Wenn ein Bruch entsteht, entladen sich die Spannungen und die Erde bebt. Beispiele dafiir sind die Erdbeben von Japan oder von den Philippinen. Etwa auf Island oder in Kalifornien reicht die ozeanische Platte in das Land hinein und s10Bt auf die Oberflache der Erde.

Indirekte Wirkung von Erdbeben stellen die Brandausbriiche dar, die durch den Bruch der Gasund Olleitungen ausgelOst werden. Diese konnen in eng bebauten Gebieten mehr Unheil anrichten als das Erdbeben selbst. 1995) dar, wobei mehr als 1 Mill. Quadratmeter Bodenflache von den Flammen vernichtet wurde. Deswegen ist es in Erdbebengebieten wichtig, moglichst brandsicher zu bauen und die vorgeschriebenen Brandabstande einzuhalten. Erdbeben sind in der Regel von unheimlichen Phanomenen begleitet, wie z.

Bei der Betrachtung der neuen Erdbebenzonenkarte nach der Euronorm 8 ist jedoch eine gute Ubereinstimmung mit der entsprechenden Karte nach DIN 4149 in der Fassung von Dezember 1992 zu bemerken. Die Form der Erdbebenzonen nach der probabilistischen Methode weist jedoch einen glatteren Verlauf als nach der deterministischen Methode auf. Gebiete, in denen bestimmte Erdbebenintensitaten mit der vorgegebenen Eintretenswahrscheinlichkeit erwartet werden, sich aber im zugrundeliegenden Beobachtungszeitraum nicht ereigneten, werden jetzt als entsprechende Erdbebenzonen ausgewiesen, wahrend die Auftretenswahrscheinlichkeit in anderen Gebieten, in denen in der Vergangenheit bestimmte Intensitaten einmalig auftraten und die in der DIN 4149 als Erdbebenzonen erscheinen, kleiner als 10 % in 50 Jahren ist.

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