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By W. Semmler, M. Reiser (auth.), Professor Dr. med. Maximilian Reiser, Professor Dr. med. Dr. rer. nat., Dipl. Phys. Wolfhard Semmler (eds.)

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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32 a, b. Pulsmodulation und Gradientenrefokusierung. a Um ein möglichst rechteckförmiges Schichtprofil zu erhalten, wird ein HF-Impuls verwendet, dessen Einhüllende nicht rechteckförmig, sondern zeitlich moduliert ist (vgl. Text). b Zerlegt man eine dickere Objektschicht in mehrere dünne Teilschichten, so wird durch einen optimierten HF-Impuls zwar die Magnetisierung jeder Teilschicht um den gleichen Winkel gedreht, die Magnetisierungskomponenten sind jedoch nach der HF-Anregung dephasiert, da sich die Larmorfrequenzen der Teilschichten unterscheiden.

Verlauf der B-Feldlinien innerhalb und außerhalb einer homogen magnetisierten diamagnetischen Kugel, die in ein ursprünglich homogenes Magnetfeld eingebracht wurde. Die durch biologische Gewebe hervorgerufenen Feldveränderungen sind allerdings wesentlich schwächer als hier dargestellt Untersuchungen lässt sich das Problem dagegen teilweise umgehen, indem man nur MR-Signale aus kleinen, morphologisch homogenen Geweberegionen akquiriert. Darüber hinaus besteht in diesem Fall auch die Möglichkeit, das B-Feld mit Hilfe externer Shim-Spulen, die ein schwaches magnetisches Zusatzfeld erzeugen, lokal so weit zu korrigieren, dass die Homogenität innerhalb der betrachteten Region den geforderten Ansprüchen entspricht.

Tttll .. tttll .. tttll .. tttll lllllll ttlllll ttttttt t t t t t t t Gradientenfelder Die Proportionalitätskonstanten Gx, GY und Gz beschreiben die Stärke oder Steilheit der magnetischen Gradientenfelder. y Abb. 29 a-c. Gradientenfelder. a Für die Bildrekonstruktion werden dem_hopogene!! Grundfeld B0 magnetische Zusatzfelder BX, BY und BZ, sog. Gradientenfelder, überlagert, deren Feldvektor in z-Richtung zeigt und deren Feldstärke (Länge der schwarzen Pfeile) linear von der jeweiligen Ortskoordinate x, y und z abhängt.

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