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By Prof. Dr. M. D. Lechner, Dr. E. H. Nordmeier, Prof. Dr. K. Gehrke (auth.)

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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Der pseudoasymmetrisehen C-Atome eines PolymermolekiiIs in der Natta-Projektion. Hierbei breitet man die Kohlenstoffkette in Ziek-Zaek-Form auf der Papierebene aus. Zwei der Substituenten eines betraehteten C-Atoms liegen dann in der Ebene. Von den zwei iibrigen Substituenten befindet sieh einer oberhalb und der andere unterhalb der Papierebene, was man dureh keilformige bzw. punktierte Striehe andeutet. 1m Beispiel des Vinylpolymers befindet sieh also entweder das Wasserstoffatom oder die Restgruppe R oberhalb der Papierebene und der andere Substituent unterhalb der Ebene.

Bildet in einem solchen Fall ein Stereoisomeriezentrum. Es heiBt deshalb auch asymmetrisches C-Atom. Ein MakromolekiiI entbalt im allgemeinen sehr viele asymmetrische C-Atome. Die riumliche Anordnung der Substituenten zweier aufeinanderfolgender asymmetrischer C-Atome ist dabei zum Teil gleich und zum Tell verschieden. Ein hypothetischer Beobachter, der die Polymerkette entlanggeht, sieht daher eine bestimmte Aufeinanderfolge von Tetraedersymmetrien. Diese Aufeinanderfolge heiBt Konfiguration.

80) Hierbei ist h ij der Abstand zwischen dem i-ten und j-ten Massenpunkt der Polymerkette. 79) ein, so folgt: R~ N Da = 1j(N + 1) N- L L i=l j=l N N - L hi2 N - i=l - L L h/ i=l j=l h? 1j(2(N + 1)2) N· N L i=l - h? N N ---::---::-----:-- L L (h? + h/ - hij) h? 82) Wir nehmen an, daB die Polymerkette ein Zufallsknauel darstellt. Es gilt dann: h2IJ. = UII_il·/ 2 , wobei li-il die Anzahl der Grundbausteine angibt, die sich auf der Teilkette mit dem Kettenabstand h ij befinden. Unser Problem reduziert sich dadurch auf die Berechnung der Doppelsumme N N L L li-il i=l j=l .

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