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By Michael Groß

Michael Groß erarbeitet vor dem Hintergrund des sich verändernden Konsum- und Kaufverhaltens mittels einer modellgestützten, empirischen Untersuchung Hinweise, um den cellular trade als (neuen) strategischen Kommunikations- und Vertriebskanal für (Handels-)Unternehmen zu etablieren. Dazu stellt er wesentliche Akzeptanztreiber und -barrieren heraus, identifiziert spezifische Konsumententypen des cellular Shoppings, und beschreibt Ansatzpunkte für gezielte, akzeptanzfördernde (Marketing-)Maßnahmen, die den shoppingbezogenen Einsatz von Smartphones bei Konsumenten forcieren.

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Zum einen, weil damit wenig über die Art und das Ausmaß der Übernahme bzw. B. Kritik von Kollmann 1998, S. B. Kritik von Arndt 2011, S. 33). Beide Aspekte stellen jedoch relevante Erklärungsparameter der Akzeptanz mobiler Anwendungen im Allgemeinen dar (Königstorfer 2008, S. 10). Daher wird in der vorliegenden Arbeit ein Akzeptanzverständnis favorisiert, das ergänzend zu den aufgeführten Kritikpunkten besonders der Anforderung des Mobile Shoppings als marktgerichtete Nutzungsanwendung zu betrachten gerecht wird und den Konsumenten dabei in den Mittelpunkt der Untersuchung stellt (Betz 2003, S.

353; Zentes et al. 2012a, S. ; Heinemann 2015, S. , 258; Heinemann/Boersma 2015, S. ) eine grobe Einteilung in Onlineshops, virtuelle Shoppingmalls bzw. Marktplätze und Onlineportale gegeben: Aus Konsumentensicht stellt der (mobile) Onlineshop (kurz: M-Shop) die wohl am häufigsten genutzte Form einer elektrischen Einkaufsstätte im Internet dar (Zentes et al. 2012a, S. 354) und ist zugleich als Pendant zur Einkaufsstätte für den Erwerb von Waren im stationären Umfeld zu verstehen (Kempe 2011a, S.

158). Insbesondere aufgrund seiner Neuausrichtung wandelt sich gerade Facebook von einer reinen Social-Media-Plattform hin zu einer eigenständigen Vertriebsplattform (Facebook Commerce), die immer mehr Merkmale eines virtuellen Marktplatzes bzw. B. Heinemann/Gaiser 2015, S. ; Firsching 2015). 3 Erscheinungsformen Des Weiteren ist der Begriff Mobile Shopping durch eine Reihe branchenspezifischer Facetten geprägt (Zobel 2001, S. 188). All diese Formen haben jedoch gemein, dass diese durch die Charakteristika und die Mobilität der Endgeräte definiert werden und insofern (neue) elektronische Formen des Distanzhandels darstellen (Zentes et al.

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