Download Neuere Torfchemie by G. Stadnikoff PDF

By G. Stadnikoff

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Show description

Read Online or Download Neuere Torfchemie PDF

Similar german_11 books

Die deutsch-polnischen Beziehungen 1949–2000: Eine Werte- und Interessengemeinschaft?

Der Band untersucht die deutsch-polnischen Beziehungen seit 1949. Das Verhältnis zwischen diesen beiden Ländern gilt in Politik und Wissenschaft als Modell für die Beziehungen zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn. Die Beiträge ordnen die Substanz dieser Gemeinschaft integrationstheoretisch ein und analysieren sie empirisch.

Industriell Lebensmittel: Hoher Wert und schlechtes Image?

Müssen industriell gefertigte Lebensmittel zu Gunsten einer zeitgemäßen und gesunden Ernährung vom Speisezettel gestrichen werden? Die Produkte der Ernährungsindustrie stehen häufig im Zentrum der öffentlichen Kontroverse. Die Autorin forscht nach den Ursachen, analysisert sowohl gängige als auch überraschende Argumente der Gegner und Befürworter industriell gefertigter Lebensmittel.

Additional resources for Neuere Torfchemie

Example text

Koagula tionsdauer Filtrationsdauer Gehalt der Trockensubstanz in der ab filtrierten Masse Proz .. 20 Std. 30 " 30 Min. 8,7 I 40 Std. nichtkoagul. 30 Min. 3 Std. 8,7 8,6 5,0 In der nächsten Versuchsreihe wurde eine Filtrition von koagulierter und nichtkoagulierter Hydromasse durch eine Schicht natürlichen Torfes durchgeführt. Dadurch wurde geklärt: 1. der Einfluß der Koagulierung mit Gips auf die Geschwindigkeit der Wasserabgabe beim Abfiltrieren in den Boden, 2. der Einfluß der filtrierten Gipslösung auf die Torfunterlage der Trockenfelder, und 3.

Von da ab entwässern sich beide Torfe mit derselben Geschwindigkeit. Dieser Unterschied äußert sich noch schärfer beim Trocknen der Torfe an der Luft (Tabelle XXV) und ist deutlich auch beim Trocknen von kleinen Einwaagen des Torfes (49 g) in Exsikkatoren mit geringer Spannung des Wasserdampfes (4,5 mm Hg) zu bemerken; er liegt weit außerhalb der Grenzen der Versuchsfehler (Tabelle XXVI). Die angeführten Ergebnisse der Laboratoriumsuntersuchungen stellten die Abhängigkeit der Geschwindigkeit und des Grades der Entwässerung von koaguliertem mit Gips und nichtkoaguliertem Hydrotorf von der Spannung des Wasserdampfes im umliegenden Raume fest.

Die beiden Kurvenscharen für den Gehalt an Trockensubstanz im koagulierten und nichtkoagulierten Hydrotorf (Fig. 5) zeigen eine starke Abweichung. Aus diesen Versuchen ergibt sich, daß der nichtkoagulierte Hydrotorf beim dritten Aufgießen auf eine und dieselbe Torfschicht nur eine unbedeutende Menge des in ihm enthaltenen Wassers durch Filtration in den Boden abgibt, der Hauptgehalt aber muß durch Verdunsten abgegeben werden. Deutlicher ist dies aus der Tabelle XII zu sehen. Tabelle XII. _~__ Hydromasse nicht· fk----I oagu- I nicht-Ik oagu-,11 nicht-Ik oagu-1 nicht-j k oaguIkoagu- I liert Ik~agU- liert Ik~agu- liert I'k~agu- liert 1 1I Abfiltriertes Wasser, ccm am 1.

Download PDF sample

Rated 4.60 of 5 – based on 28 votes