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By Alfred Dengler

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Martin Bucers Beziehungen zu den Niederlanden

Von den grossen Reformatoren hat sich, ausser Calvin, nament­ lich Martin Bucer für die Niederlande interessiert und hier, wenn auch meistens auf indirekten Wege, einen gewissen Einfluss auf die Reformation ausgeübt. Der Umstand, dass seine Briefe zum Teil überhaupt noch nicht und zum Teil an verschiedenen Orten herausgegeben sind - eine vollständige Ausgabe wird vorbereitet, dürfte aber noch geraume Zeit auf sich warten lassen - bedeutete eine erhebliche Schwierig­ keit für unsere Untersuchung.

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Sehen wir von den durch besondere Niederschlagsverhältnisse (Dürre im Sommer oder in anderen Teilen des Jahres) bedingten Abarten der großen Waldformen wie dem wintergrünen Laubwald (Teakwald) oder den Savannenwäldern ab, so bleiben als Haupt- und Grundformen im großen und ganzen nur die vier: Der tropische Regenwald; der immergrüne Lorbeerwald, der sommergrüne Laubwald und der immergrüne Nadelwald. Vergleichen wir deren Lage auf der Erde zueinander (Karte Tafel I), so zeigt sich eine deutliche Zonenbildung von Süd nach Nord, vom Äquator zum Nordpol.

Anpflanzung. nz von den großen braunen Daneben kommen noch viele dornige Bäume Blättern bedeckt. Phot. B ü sgc n. und Strä ucher in ihnen vor. Der W ald ist in diesen letzten Formen zu einer kümmerlichen Stufe herabgesunken, d ie vielfach schon nicht mehr Wald in unserem Sinne genannt werden kann. Schuld daran ist nur der Mangel an Feuchtigkeit, die schließlich auch trotz aller verschiedenen Anpassungsformen nicht mehr hinreicht, um den Bestand bei genügender Dichte zu halten. An die Stelle d es Waldes tritt dann die Trockengrasflur und schließlich die Wüste, die zwar des Pflanzenwuchses durchaus nicht ganz entbehrt, in d er aber der nackte Boden bei weitem überwiegt.

Mayr das Castaueturn z. B. in Nordafrika (Atlas) zwischen 1000-2000 m, im südlichen Italien zwischen 500-1000 m, im nördlichen Italien zwischen 0---400 m und in Tirol stmgt es nur bis etwa 300 m auf. , dann folgt nach oben die Buche und darüber die Tanne. Die Fichte fehlt, wenigstens in Spanien und auf der Apenninhalbinsel, ganz und tritt auf dem Balkan nur im mittleren und nördlichen Teile auf. In Mitteleuropa bildet sie dagegen allgemein mit der Tanne zusammen, in Nordeuropa ohne diese allein die Stufe des Picetums.

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